Blutentzündung

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Unter einer Blutentzündung, auch Haemolitis genannt, versteht man das Entzünden einiger roter Blutkörperchen, die zu einem Klumpen gerinnen, der sich schmerzhaft durch die Adern bewegt. Die Blutentzündung sollte keinenfalls mit der Blutvergiftung verwechselt werden.

[bearbeiten] Geschichte

Entdeckt wurde die Blutentzündung am 1. Juni 1888 vom Österreicher, Franzosenschrifterfinder und Zollbeamten Alois Hitler beim Geschlechtsverkehr. Der Syphilis-Schanker, den er am Penis trug, riss auf und es entstand eine Melange aus Samenzellen und Blut, die zwei verheerende Ursachen hatten:

  • 1. Adolf Hitler
  • 2. die Blutentzündung von dessen Vater

Im weiteren Verlauf erreichte gen April 1889 die Alois Hitlers Blutentzündung dessen Hirnregion, woraufhin er cholerisch wurde, die Franzosenschrift erfand und seine gesamte Familie schlug und gelegentlich an einen jüdischen Puff im von Braunau am Inn nur einen Steinwurf entfernten Marktl.

[bearbeiten] Ursachen

Zu einer Blutentzündung kommt es meist, wenn man sich verletzt, ohnehin schon neuronale Schäden hat, ein Sexist, Chauvinist oder jemand ist, der zum Bund gegangen ist, mit anderen Worten Syphilis hat. Die Blutentzündung ist unaufhaltsam und erst mit dem Tod des Kranken aufhört, sich zu bewegen und dann an Unterernährung stirbt. Eine operative Entfernung der Blutentzündung ist bis auf weiteres nicht möglich, da man alle Adern aufschneiden müsste - eine Blutentzündung lässt sich nämlich nicht lokalisieren.

[bearbeiten] Berühmte Patienten

Die Liste ist eigentlich lang, aber am ehesten trifft die Blutentzündung jene Leute, die früher oder später ohnehin irgendwie bekannt werden, es heißt, die Blutentzündung sei teilweise mit verantwortlich dafür.


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